Die Seiten für die Familie

Welche Perspektiven bieten die Einrichtungen?

 

Qualitätsmanagement

Die Aufgaben und Ziele der Familienbildung unterliegen, wie die Familie selbst, einem ständigen Wandel. Familienbildungsstätten entwickeln ihre Angebote kontinuierlich weiter.
Neue Arbeitsformen sind wichtig. Kooperationen und Vernetzung sind unverzichtbar und werden noch weiter ausgebaut.

Was heißt für uns Qualität und wie sichern wir sie?

 
 
Qualitätssicherung und Entwicklung

Die Angebote von Familienbildungsstätten werden auf die Zufriedenheit der Teilnehmer/innen hin überprüft. Um die fachliche Weiterentwicklung zu gewährleisten, gehört eine kontinuierliche inhaltliche und organisatorische Prüfung des Angebots zur Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung. Einige Einrichungen verfügen über ein dokumentiertes und zertifiziertes Qualitätsmanagement, das von einer/m Qualitätsbeauftragten betreut wird.

Qualitätsmerkmale von Familienbildungsstätten
  • Familienbildungsstätten arbeiten präventiv, wertorientiert und ganzheitlich.
  • Familienbildungsstätten begleiten Familien, Mütter, Frauen, Väter, Männer und Kinder punktuell und kontinuierlich.
  • Familienbildungsstätten arbeiten mit qualifizierten Fachkräften, die didaktisch und methodisch geschult sind und gruppen- bzw. erwachsenenpädagogische Erfahrungen und Fortbildungen nachweisen können.
  • Familienbildungsstätten orientieren sich ebenso an den Bedürfnissen der Teilnehmer/innen wie an pädagogisch-psychologischen Erkenntnissen und Ansätzen (systemisches Denken und humanistische Psychologie, Bindungsforschung, Entwicklungspsychologie, Kommunikationstheorie, Verhaltensforschung).
  • Supervision und / oder Praxisbegleitung gehören unabdingbar zur Arbeit der Familienbildungsstätten.
  • Familienbildungsstätten arbeiten in kleinen Gruppen. Kleine Gruppen bieten einen geschützten Rahmen, der das Eingehen auf die Bedürfnisse der einzelnen Teilnehmer/innen ebenso ermöglicht, wie den Aufbau von tragfähigen Beziehungen und sozialen Netzen.
Qualitätskriterien für die Mitgliedschaft in der LAG Bayerischer Familienbildungsstätten
 

Qualitätsmangementsysteme in Familienbildungsstätten

QES-T
In allen Einrichtungen der Katholischen Erwachsenenbildung in Bayern wurde auf der Grundlage von QES-T (Qualitätsentwicklungssystem mit Testierung) ein Qualitätsmanagement eingeführt und zertifiziert. Daran beteiligt waren die Familienbildungsstätten "Zentrum der Familie - Erding" und "Zentrum der Familie - Freising". Beide Einrichtungen haben ein Katholisches Bildungswerk als Träger.

QVB
In allen Einrichtungen der Evangelischen Erwachsenenbildung in Bayern wurde auf der Grundlage von QVB ein Qualitätsmanagement eingeführt und zertifiziert. Daran beteiligt waren die Evangelischen Familienbildungsstätten in Bayreuth, Lauf a. d. Pegnitz, München, Nürnberg, Regensburg und Würzburg.
 

Aktuell

Wichtigste Ergebnisse des Familienreports 2014

Hohe Bedeutung von Familie und Kindern Familie und Kinder stehen hoch im Kurs - inbesondere bei jungen Menschen: (...) mehr

Angebote für Flüchtlinge in Bayerischen Familienbildungsstätten

Mitgliedseinrichtungen der LAG Bayerischer Familienbildungsstätten haben auch Flüchtlingsfamilien im Blick und (...) mehr

Hoher Bekanntheitsgrad von Elternkursen

85% der Eltern von 0-3jährigen kennen örtliche Eltern-Kind-Gruppen oder Elternkurse. Es ist der höchste Bekanntheitsgrad von Angeboten im Bereich der Frühen Hilfen. Quelle: Deutschlandweite Elternbefragung des NZFH in den Jahren 2012/2013

Fachtagung "Projekt Kind - Kindheit nach Plan?!

Fr/Sa 26. - 27. Februar 2016 im Bildungszentrum  Kardinal-Döfner-Haus, Freising. Das Aufwachsen von Kindern (...) mehr

Vorankündigung - Nächste Sibe - Fortbildung

"Sibe - Sichere Bindungsentwicklung über den Lebenslauf begleiten und fördern" Die nächste Fortbildungsreihe für (...) mehr
 
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